Kotting-Uhl, MdB, Bundestag, Bündnis 90/Die Grünen, Karlsruhe

Schlagwort-Archiv: EnBW

Atomausstieg: EnBW will 261 Millionen Euro vom Staat

Stuttgarter Zeitung

Der Energiekonzern EnBW fordert Schadenersatz für hohe Einnahmeverluste nach dem Atomausstieg – und begründet, warum er erst jetzt vor Gericht zieht.

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Schadenersatz für Atomausstieg: EnBW will über 200 Millionen

Stuttgarter Zeitung

Für den Stillstand zweier Atommeiler verlangt die EnBW mehr als 200 Millionen Euro. Die Bundestagsabgeordnete Sylvia Kotting-Uhl (Grüne) rät dem Konzern zur Rücknahme der Schadensersatzklage, die oberschwäbischen Landräte verteidigen das Vorgehen.

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Klage über 200 Millionen? – EnBW fordert Schadenersatz nach AKW-Abschaltung

Badische Neueste Nachrichten

Karlsruhe (dpa/lsw). Die EnBW will bei ihrer Schadenersatzklage nach dem Abschalten von Atomkraftwerken infolge der Reaktorkatastrophe von Fukushima laut einem Bericht mehr als 200 Millionen Euro zurück.

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GRÜNE erneuern Kritik an RDK8

Kohlekraft ist Klimazerstörung

Anlässlich des Tags der Offenen Tür zur Inbetriebnahme des Kohlekraftwerks RDK8 am 11. Oktober 2014 in Karlsruhe erklären die Gemeinderatsmitglieder Bettina Lisbach und Daniela Reiff sowie die Bundestagsabgeordnete Sylvia Kotting-Uhl:

In der Einladung zum Festakt der Inbetriebnahme von RDK 8 betont der EnBW-Vorstand, der neue Steinkohleblock setze weltweit Maßstäbe in Sachen Umweltschutz …

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Erkenntnisse des Bundeskanzleramtes über die Absichten der Landesregierung Baden-Württemberg zum Erwerb von Anteilen des Energiekonzerns EnBW im Jahr 2010

Antwort der Bundesregierung auf kleine Anfrage

Vor einem Jahr gingen die Fragesteller den Beziehungen der Investmentbank  und ihres ehemaligen Vorstandsvorsitzenden Dr. Dirk Notheis zur Bundesregierung mit der Kleinen Anfrage auf Bundestagsdrucksache 17/10415 nach. Hintergrund der Kleinen Anfrage war …

Weiterlesen Bundestag-Drucksache 17/14480

Strahlendes Material: EnBW erwog Atommüll-Export nach Russland

speigel online

Deutsche Kernkraftmanager dachten darüber nach, Atommüll nach Russland zu schicken….

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Russland-Affäre bei EnBW – Geheimdienst nach Bykov gefragt

Stuttgarter Zeitung

Die EnBW-Spitze hatte offenbar schon früh Zweifel an ihrem russischen Geschäftspartner Andrey Bykov, der jetzt im Mittelpunkt der Affäre um undurchsichtige Russland-Geschäfte steht. Diesen Schluss zieht die Grünen-Bundestagsabgeordnete Sylvia Kotting-Uhl aus der Antwort der Bundesregierung auf eine Anfrage der Fraktion.

der komplette Artikel in der Stuttgarter Zeitung…

Kanzleramt und BND wussten früh von Bykow-Kontakten der EnBW

Süddeutsche Zeitung

Zumindest der Name war bekannt. Die Bundesregierung räumt ein, sich in der EnBW-Affäre beim Bundesnachrichtendienst über den schillernden Moskauer Atom-Lobbyisten Andrej Bykow erkundigt zu haben. Die atompolitische Sprecherin der Grünen, Sylvia Kotting-Uhl, möchte weiter „nachhaken“: Sie glaubt nicht an die Unwissenheit der Bundesregierung.

der Artikel in der Süddeutschen Zeitung…

Grüne wollen Aufklärung über EnBW-Deal

Welt-Online

Der Rückkauf der EnBW-Aktien durch das Land Baden-Württemberg beschäftigt nun auch die Bundesregierung. Die Grünen-Fraktion im Bundestag verlangt von der CDU/FDP-Koalition in einer kleinen Anfrage Aufklärung über die Rolle der Bank Morgan Stanley bei dem Deal.

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SWR: Bundesregierung soll sich zum EnBW-Deal äußern

Der Rückkauf der EnBW-Aktien durch das Land Baden-Württemberg beschäftigt nun auch die Bundesregierung. Die Grünen-Fraktion im Bundestag verlangt von der CDU/FDP-Koalition in einer kleinen Anfrage Aufklärung über die Rolle der Bank Morgan Stanley bei dem Deal.

weiterlesen auf der Site des SWR…

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