Schlagwort: Endlager

Antwort der Bundesregierung zu Vorstoß und Rückschritt bei der Endlagersuche in der 16. Legislaturperiode

Kleine Anfrage und die Antwort der Bundesregierung 

Am 11. September 2008 erschien in der Wochenzeitung „DIE ZEIT“ der Artikel „Gorleben – das Milliardengrab“, laut dem es ab September 2006 einen Vorstoß des Bundesministeriums für Umwelt, Naturschutz und Reaktorsicherheit (BMU) für eine Abkehr vom alleinigen Festhalten am Standort Gorleben hin zu einer vergleichenden Standortsuche inklusive …

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Grünes Positionspapier: Wie kann hochradioaktiver Atommüll verantwortbar endgelagert werden?

Positionspapier zur Rückholbarkeit

Die atomare Energieerzeugung in Deutschland geht zu Ende. Die Bedrohung durch ihre strahlende Hinterlassenschaft bleibt. Über 6000 Tonnen hochradioaktiven Atommüll hat der atomare Irrweg bis jetzt hinterlassen – und es wird noch mehr. Bis zum endgültigen Aus des letzten Atomkraftwerks in Deutschland kommen noch viele Tonnen hinzu. Und auch beim Rückbau der …

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Antwort der Bundesregierung zu Forschungsförderung im Endlagerbereich der Hans-Joachim-Martini-Stiftung bei der Bundesanstalt für Geowissenschaften und Rohstoffe

Kleine Anfrage und die Antwort der Bundesregierung  

Im Jahr 1987 wurde die bei der Bundesanstalt für Geowissenschaften und Rohstoffe (BGR) angesiedelte Hans-Joachim-Martini-Stiftung eingerichtet. Sie dient laut Onlinedarstellung der BGR insbesondere der Förderung des wissenschaftlichen Nachwuchses, des internationalen Austauschs wissenschaftlicher Erkenntnisse und der Arbeit an neuen wissenschaftlichen Erkenntnissen. Hierzu zählt auch wissenschaftliche Arbeit auf dem …

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Bericht über Fachgespräch "Soll Atommüll rückholbar endgelagert werden?"

Das Programm…

Sylvia Kotting-Uhl, atompolitische Sprecherin der Bundestagsfraktion Bündnis 90/Die Grünen,

begrüßt die TeilnehmerInnen des Fachgesprächs.
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Zweifel am Prinzip »Deckel drauf und zu«

Neues Deutschland

Fachgespräch der grünen Bundestagsfraktion: Die Tendenz geht zur nicht ganz endgültigen Lagerung von Atommüll
Das politische Ziel, Atommüll für alle Zeiten tief im Erdboden verschwinden zu lassen – zum Beispiel in einem Salzstock im Wendland – halten immer größere Kreise für falsch. Die Fraktion der Grünen diskutierte bei einem Fachgespräch Alternativen.

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Fachbeitrag: Soll Atommüll oben bleiben?

Beitrag von Sylvia Kottung-Uhl, MdB
atompolitische Sprecherin der Bundestagsfraktion von Bündnis 90/Die Grünen

Atommüll  ist mit das Tödlichste, was es auf der Erde gibt. Er tötet durch Strahlung und ist hochgiftig. Bis das Risiko aus diesen Stoffen halbwegs erträglich geworden ist, vergeht eine Million Jahre. Den Müll über einen derart langen Zeitraum so …

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Rede im Bundestag: Kein Atomendlager bei Lubmin

Rede zu aktueller Stunde

 
Vizepräsidentin Petra Pau:
Für die Fraktion Bündnis 90/Die Grünen hat nun die Kollegin Sylvia Kotting-Uhl das Wort.

Frau Präsidentin! Meine Damen und Herren! Herr Bockhahn, wir sind uns beim Ziel der Energiepolitik wahrscheinlich ziemlich einig. Man kann aber nicht so inflationär mit dem Begriff “Atommüllendlager” …

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Antwort der Bundesregierung zu Endlager-Sicherheitsanforderungen, Gorleben und spezieller Atommüll

Kleine Anfrage und die Antwort der Bundesregierung 

Aktuell besitzen noch 17 Atomkraftwerke (AKW) in Deutschland eine Betriebsgenehmigung. Das älteste von ihnen, Biblis A, ging bereits vor über 36 Jahren ans Netz. Die Bundesregierung plant, die Laufzeiten der deutschen Atomkraftwerke drastisch zu verlängern. Vor diesem Hintergrund ist die unter Federführung des Bundesministeriums für Umwelt, Naturschutz …

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Antwort der Bundesregierung auf verschiedene Fragen zum Endlager- und Atommüllbereich

Kleine Anfrage und die Antwort der Bundesregierung 

Aus unserer parlamentarischen Arbeit zum Atommüll- und Endlagerbereich in dieser Wahlperiode, beispielsweise in Form der Kleinen Anfragen auf Bundestagsdrucksachen 17/1851, 17/1265 und 17/2825, haben sich diverse neue oder offen gebliebene Fragen ergeben. Sie werden hier zusammengefasst bearbeitet.

Atommüll

  • Zu welchen reaktorspezifischen, durchschnittlich anfallenden jährlichen Massen hochradioaktiver Abfälle …

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    Endlagerfrage rundum ungelöst

    Pressemitteilung
    Zur Verzögerung der Inbetriebnahme des Atommüll-Endlagers Schacht Konrad erklärt Sylvia Kotting-Uhl, Sprecherin für Atompolitik:

    Die Verzögerung bei Konrad ist der neueste Beleg dafür, dass alle deutschen Endlager bisher konsequent schön geredet wurden. Im Ergebnis zeigt sich immer, dass sie teurer werden als behauptet, dass es länger dauert als behauptet und dass es problematischer …

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