Schlagwort: Fessenheim

Oettingers Liebe zur Atomkraft

Artikel Sylvia Kotting-Uhl im SüdwestGrün März 2014

“Wir mischen uns nicht in die Energiepolitik anderer Länder ein”: Standardantwort von Merkel und ihren zuständigen Ministern auf Fragen nach der Sicherheit von Fessenheim, Cattenom, Temelin oder den AKW-Neubauvorhaben in Polen oder Großbritannien. Dem deutschen Energiekommissar der EU Günther Oettinger ist die gespielte Gleichgültigkeit gegenüber der Atomkraft in …

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“Die Bundesregierung lässt Hollande in Sachen Fessenheim im Stich”

Badische Zeitung

KEHL (osc). “Jetzt abschalten, fermons Fessenheim!”, schallt es zweisprachig auf der Kehler Passerelle über den Rhein. Rund 30 Kernkraftgegner skandieren die Botschaft. Der Bundestagswahlkampf hat mit dem Besuch von Sylvia Kotting-Uhl, der atompolitischen Sprecherin der Bundesfraktion von Bündnis 90/Die Grünen, auch Kehl erreicht.

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Atomkraftwerk Fessenheim: ein Jahrzehnt mehr Risiko

Zur Entscheidung der französischen Atomaufsicht, den Weiterbetrieb von Fessenheim 2 für weitere zehn Jahre zu gestatten, erklärt Sylvia Kotting-Uhl, Sprecherin für Atompolitik:

Ein Weiterbetrieb von Fessenheim 2 um weitere zehn Jahre ist ein unverantwortliches Spiel mit dem Risiko auf Kosten der Bevölkerung auf beiden Seiten des Rheins.

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Antwort der Bundesregierung zu Atom-Projekten in Europa

Antwort der Bundesregierung auf schriftliche Frage

In welcher aktuellen Phase/welchem Verfahrensstand befinden sich nach Kenntnis der Bundesregierung die in Europa laufenden Programme, Strategien und Neubauvorhaben, die Atomkraft betreffen

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Fukushima-GAU würde in Frankreich 430 Milliarden kosten

Die Welt
Ein Atomunfall vom Ausmaß Fukushimas würde Frankreich einer Studie zufolge rund 430 Milliarden Euro kosten. Selbst bei einem kleineren Unfall rechnet das staatliche Institut für Strahlenschutz und Nukleare Sicherheit (IRSN) mit Schäden von etwa 120 Milliarden Euro, wie sich aus einer Untersuchung ergibt. Die Grünen warfen der Bundesregierung “stoisches Desinteresse” an dem …

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Französische Atomstudie muss Weckruf für die Bundesregierung sein

Pressemitteilung
Zur Studie der französischen Sachverständigenorganisation IRSN über das Schadensausmaß eines französischen Atomunfalls erklärt Sylvia Kotting-Uhl, Sprecherin für Atompolitik:
Die alarmierenden Ergebnisse der französischen Atomexperten-Organisation IRSN zum Schadensausmaß eines Atom-Unfalls in Frankreich sollten der Bundesregierung ein dringender Weckruf sein.
Ihr stoisches Desinteresse gegenüber den zwei grenznahen Risikomeilern Cattenom und Fessenheim ist angesichts …

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Antrag: Bilaterale Verhandlungen aufnehmen zur unverzüglichen Stilllegung besonders gefährlicher grenznaher Atomkraftwerke in Frankreich

Antrag

…Die geplante Neuausrichtung der französischen Energiepolitik stellt eine einmalige Gelegenheit dar, die die Bundesregierung nicht ungenutzt verstreichen lassen darf. Noch nie gab es eine solche Bereitschaft seitens der französischen Staatsregierung, einen Kurswechsel in der Atompolitik einzuleiten. Durch die Aufnahme bilateraler Gespräche könnte es der Bundesregierung gelingen, sich kooperativ und erfolgreich für die unverzügliche Stilllegung …

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Erneute Stresstest-Analyse ergibt: Atomkraftwerke Fessenheim und Beznau deutlich gefährlicher als bisher bekannt

Pressemitteilung

Anlässlich der heute veröffentlichten Stresstest-Analyse zu den Atomkraftwerken Fessenheim und Beznau, die im Auftrag des Baden-Württembergischen Umweltministeriums vom Öko-Institut und dem Physikerbüro Bremen erstellt wurden, erklärt Sylvia Kotting-Uhl, Sprecherin für Atompolitik:

Die umfassende Bewertung der beiden grenznahen Atomkraftwerke Fessenheim und Beznau, die an den Maßstäben der deutschen Reaktorsicherheitskommission angelegt worden sind, zeichnet ein deutliches …

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Problem-AKW stilllegen, Sicherheit erhöhen

Der EU-Stresstest hat gravierende Defizite in europäischen Atomkraftwerken (AKW) zutage gefördert. Und das, obwohl der Test selbst nicht sehr anspruchsvoll war. So hat er wesentliche Aspekte, die Auskunft über den wahren Sicherheitszustand der Anlagen geben, gar nicht untersucht. Wie die Bundesregierung bestätigt, handelte es sich nicht um eine umfassende Sicherheitsuntersuchung, sondern lediglich um die Bewertung …

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EU-AKW-Stresstest: Besonders anfällige Reaktoren stilllegen, Sicherheit um das Notwendige erhöhen

Pressemitteilung

Zur Vorstellung der Ergebnisse des Stresstests für europäische Atomkraftwerke  erklärt Sylvia Kotting-Uhl, Sprecherin für Atompolitik:

Wenn ein bis zur Unstressigkeit entschärfter Stresstest zu einer  langen Mängel-Liste führt, muss man diese umso ernster nehmen.

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