Tag: Frankreich

Atommüll: Sankt Florian ist keine Lösung

Zur einstimmigen Resolution des Gemeinderats Oberhausen-Rheinhausen, den aus La Hague rückgesandten Atommüll nicht aufnehmen zu wollen, erklärt Sylvia Kotting-Uhl, atompolitische Sprecherin der Bundestagsfraktion Bündnis 90/Die Grünen und Karlsruher Wahlkreis-Abgeordnete:
Am 15.05.2013 wurde im Bundestag mit den Stimmen der Bundestagsfraktionen von CDU/CSU, SPD, FDP und Bündnis90/Die Grünen der Gesetzentwurf für eine ergebnisoffene vergleichende Endlagersuche (Standortauswahlgesetz) …

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Atomkraftwerk Fessenheim: ein Jahrzehnt mehr Risiko

Zur Entscheidung der französischen Atomaufsicht, den Weiterbetrieb von Fessenheim 2 für weitere zehn Jahre zu gestatten, erklärt Sylvia Kotting-Uhl, Sprecherin für Atompolitik:

Ein Weiterbetrieb von Fessenheim 2 um weitere zehn Jahre ist ein unverantwortliches Spiel mit dem Risiko auf Kosten der Bevölkerung auf beiden Seiten des Rheins.

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Plenardebatte: Europäische und globale Atomenergiepolitik

Zum Nachlesen:  Beschlussempfehlung des Ausschusses zum grünen Antrag

Gemäß der Ausschussmpfehlung wurde der Antrag mit 280 gegen 215 Stimmen abgelehnt (bei 115 nicht abgegebenen Stimmen). Ergebnis namentliche Abstimmung.

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Antwort der Bundesregierung zu Atom-Projekten in Europa

Antwort der Bundesregierung auf schriftliche Frage

In welcher aktuellen Phase/welchem Verfahrensstand befinden sich nach Kenntnis der Bundesregierung die in Europa laufenden Programme, Strategien und Neubauvorhaben, die Atomkraft betreffen

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Französische Atomstudie muss Weckruf für die Bundesregierung sein

Pressemitteilung
Zur Studie der französischen Sachverständigenorganisation IRSN über das Schadensausmaß eines französischen Atomunfalls erklärt Sylvia Kotting-Uhl, Sprecherin für Atompolitik:
Die alarmierenden Ergebnisse der französischen Atomexperten-Organisation IRSN zum Schadensausmaß eines Atom-Unfalls in Frankreich sollten der Bundesregierung ein dringender Weckruf sein.
Ihr stoisches Desinteresse gegenüber den zwei grenznahen Risikomeilern Cattenom und Fessenheim ist angesichts …

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Antrag: Bilaterale Verhandlungen aufnehmen zur unverzüglichen Stilllegung besonders gefährlicher grenznaher Atomkraftwerke in Frankreich

Antrag

…Die geplante Neuausrichtung der französischen Energiepolitik stellt eine einmalige Gelegenheit dar, die die Bundesregierung nicht ungenutzt verstreichen lassen darf. Noch nie gab es eine solche Bereitschaft seitens der französischen Staatsregierung, einen Kurswechsel in der Atompolitik einzuleiten. Durch die Aufnahme bilateraler Gespräche könnte es der Bundesregierung gelingen, sich kooperativ und erfolgreich für die unverzügliche Stilllegung …

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Erneute Stresstest-Analyse ergibt: Atomkraftwerke Fessenheim und Beznau deutlich gefährlicher als bisher bekannt

Pressemitteilung

Anlässlich der heute veröffentlichten Stresstest-Analyse zu den Atomkraftwerken Fessenheim und Beznau, die im Auftrag des Baden-Württembergischen Umweltministeriums vom Öko-Institut und dem Physikerbüro Bremen erstellt wurden, erklärt Sylvia Kotting-Uhl, Sprecherin für Atompolitik:

Die umfassende Bewertung der beiden grenznahen Atomkraftwerke Fessenheim und Beznau, die an den Maßstäben der deutschen Reaktorsicherheitskommission angelegt worden sind, zeichnet ein deutliches …

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Problem-AKW stilllegen, Sicherheit erhöhen

Der EU-Stresstest hat gravierende Defizite in europäischen Atomkraftwerken (AKW) zutage gefördert. Und das, obwohl der Test selbst nicht sehr anspruchsvoll war. So hat er wesentliche Aspekte, die Auskunft über den wahren Sicherheitszustand der Anlagen geben, gar nicht untersucht. Wie die Bundesregierung bestätigt, handelte es sich nicht um eine umfassende Sicherheitsuntersuchung, sondern lediglich um die Bewertung …

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EU-AKW-Stresstest: Besonders anfällige Reaktoren stilllegen, Sicherheit um das Notwendige erhöhen

Pressemitteilung

Zur Vorstellung der Ergebnisse des Stresstests für europäische Atomkraftwerke  erklärt Sylvia Kotting-Uhl, Sprecherin für Atompolitik:

Wenn ein bis zur Unstressigkeit entschärfter Stresstest zu einer  langen Mängel-Liste führt, muss man diese umso ernster nehmen.

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Fessenheim-Stilllegung Ende 2016 viel zu spät

Pressemitteiling

Zur Ankündigung des französischen Präsidenten, das AKW Fessenheim 2016 stillzulegen, erklärt Sylvia Kotting-Uhl, Sprecherin für Atompolitik:

Präsident Hollandes Ankündigung, das älteste Atomkraftwerk Frankreichs erst Ende 2016 zu stillzulegen, ist kein Grund zur Freude. Nötig und angemessen wäre die sofortige Stilllegung des umstrittenen Risikomeilers, der direkt an der deutschen Grenze liegt. Das weiß Frankreich …

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