Tag: Fusionsreaktor

Antrag im Bundestag: Acht Jahre Fukushima – Atomausstieg in Europa voranbringen

Antrag

Der Deutsche Bundestag hat nach dem Super-GAU von Fukushima fraktionsübergreifend beschlossen, bis Ende 2022 alle deutschen Atomkraftwerke abzuschalten. Trotz dieses Beschlusses gibt es nach wie vor viele Inkonsequenzen in der Atompolitik, die bisher nicht angegangen werden. …

Der Deutsche Bundestag sieht hier Handlungsbedarf

  • Obwohl spätestens seit Fukushima höchste Sicherheitsstandards für die deutschen Atomkraftwerke …

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Eine zweite Sonne für Südfrankreich

Tageblatt

Seit Jahrzehnten begeistert der Traum von Fusionskraftwerken Forscher. Der Testreaktor Iter in Südfrankreich soll endlich den Weg ebnen. Die Verantwortlichen sehen ihn inzwischen auf Kurs. Doch manche halten das Projekt für ein Milliardengrab….

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Atomenergie: Milliardenförderung mit vielen Facetten

ee-news

An allen Ecken und Enden stösst man auf eine erhebliche staatliche Unterstützung der Atomkraft – nur exakt zu quantifizieren ist sie nicht. Das Thema ist vielschichtig, mitunter sind die Subventionen schwer erkennbar, selbst Kenner der Materie können sie kaum genau abschätzen: …

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Fusionsreaktor ITER: EU muss Reißleine ziehen und aussteigen

Pressemitteilung

Zu Berichten über milliardenhohe Zusatzkosten für die EU beim Fusionsreaktor ITER, erklärt Sylvia Kotting-Uhl, Sprecherin für Atompolitik der grünen Bundestagsfraktion:

ITER ist ein Fass ohne Boden: Obwohl die EU einen Kostendeckel in Höhe von 6,6 Milliarden für den Fusionsreaktor ITER beschlossen hatte, sollen nun ab dem Jahr 2021 weitere Kosten in Höhe von mehr …

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"Wendelstein 7-X" und der Traum von der unerschöpflichen Energiequelle

Süddeutsche Zeitung
Eine stärkere Symbolik kann man sich kaum wünschen: Auf dem Pariser Klimagipfel ringen Diplomaten zwei Wochen lang um ein weltweites Abkommen, das eine CO2-freie Zukunft sichern soll. Und auf den letzten Metern der Verhandlungen fällt der Startschuss für ein physikalisches Experiment, ..

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Kernfusion: Fusionsreaktor Iter wird frühestens 2025 fertig

Tagesspiegel
Beim Kernfusionsreaktor „Iter“ gibt es erheblichen Verzug – und teurer wird er auch. Die Konkurrenz kommt näher. Kritiker wie Sylvia Kotting-Uhl, Sprecherin für Atompolitik bei der Bundestagsfraktion der Grünen, fordern, so schnell wie möglich aus dem Projekt auszusteigen.

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Wendelstein 7-X: Ist der Fusionsreaktor eine Geldverbrennungsmaschine?

Focus
Kritiker der Technologie wie Sylvia Kotting-Uhl, atompolitische Sprecherin der grünen Bundestagsfraktion, sehen in Fusionsreaktoren keine Zukunftstechnologie, sondern in erster Linie Milliardengräber. „Bis 2050, wenn eventuell ein erster Demonstrationsreaktor in Betrieb gehen könnte, werden wir unseren Energiebedarf zu nahezu 100 Prozent aus Erneuerbaren decken“, argumentiert Kotting-Uhl. „Diese werden bis dahin unschlagbar billig sein.“

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