Tag: GAU

Experten: Reaktor Fessenheim nicht unter Kontrolle

Badische Neueste Nachrichten
Neue Bewertung einer Panne im Atomkraftwerk Fessenheim vom April 2014
Kotting-Uhl fordert Mitsprache bei Sicherheit
Von unserer Mitarbeiterin Bärbel Nückles

Fessenheim. Der baden-württembergische Umweltminister Franz Untersteller (Grüne) hat von seiner französischen Kollegin Ségolène Royal einen klaren Zeitplan für die Abschaltung des Atomkraftwerks Fessenheim gefordert. Zugleich verlangte er in einem …

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Tihange: Bei Atomunfall geringe Entschädigungen

RP Online / Spiegel Online
Bei einem GAU im umstrittenen belgischen Atomkraftwerk Tihange stünden nur maximal 3,85 Milliarden Euro für den Schadenersatz bereit. Dabei leben im Umkreis von 100 Kilometern allein in Deutschland 1,2 Millionen Menschen.

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Grüne werfen Regierung Untätigkeit beim Katastrophenschutz vor

Zeit online

Die Notfallpläne seien noch immer nicht an die Erkenntnisse aus Fukushima angepasst, sagt die atompolitische Sprecherin der Grünen. Sie fordert Jod-Tabletten für alle.

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Rechtsgutachten deckt deutliche Missstände bei Atomhaftung auf

Den Preis für einen atomaren GAU zahlen immer die Opfer. Niemals können solche Opfer für ihre physischen und psychischen Schäden umfassend entschädigt werden. Das rechtfertigt aber keinesfalls die skandalös niedrigen Deckungsvorsorgen in der EU. Angesichts der Atomkatastrophe von Fukushima haben wir untersuchen lassen, welche Missstände vorliegen und welcher Handlungsbedarf sich aus überkommenen Annahmen und Ausnahmeregelungen …

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Ein GAU wird für AKW-Betreiber nicht teuer

Der Spiegel
Ein deutscher AKW-Betreiber müsste für einen GAU wie in Fukushima mit nur rund 2,5 Milliarden Euro haften – der Rest bliebe beim Staat hängen.

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Gau-Risiko im Südwesten Deutschlands muss umgehend reduziert werden!

Pressemitteilung
Zu der Analyse des Max-Planck-Institut für Chemie in Mainz, dass das Risiko eines nuklearen Unfalls alle 10 bis 20 Jahre wahrscheinlich ist, erklärt Sylvia Kotting-Uhl, Sprecherin für Atompolitik:

Die Studie untermauert wissenschaftlich eine Erkenntnis, die wir Atomkraftkritiker bereits seit den in Abstand von wenigen Jahrzehnten eingetretenen Kernschmelzen in Harrisburg, Tschernobyl und Fukushima besitzen.

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Antwort der Bundesregierung zu nuklearer Katastrophenfall – „Liquidatoren“ und Dekontamination im Falle eines „Super-GAUs“

Kleine Anfrage und die Antwort der Bundesregierung 

In Tschernobyl wurden 1986 hunderttausende Menschen eingesetzt, um Aufräumarbeiten infolge der Reaktorkatastrophe durchzuführen. Viele dieser Menschen waren abkommandiert – vor allem Soldaten der Sowjetarmee. Es stellt sich die Frage, wie und von wem entsprechende Aufräumarbeiten in der Bundesrepublik Deutschland im Falle einer Reaktorkatastrophe/eines schwerwiegenden nuklearen Ereignisses durchgeführt …

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