Schlagwort-Archiv: Japan

Bei der Elektromobilität sind die Japaner weiter

Bericht einer Delegationsreise nach Japan

Trotz langjähriger Wachstumsschwäche, der Atomkatastrophe von Fukushima oder des Aufstiegs der asiatischen Konkurrenten China und Indien – Japan nimmt als drittgrößte Volkswirtschaft nach den USA und China weiterhin eine herausragende Stellung in der Weltwirtschaft ein. Für Deutschland ist Japan nach China wichtigster

Wirtschafts- und Handelspartner in Asien. Seit über 150 …

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Reisebericht

Vom 17. bis 19. Mai begleitete ich Frau Ministerin Barbara Hendricks in Japan.

Da ich jenseits des sehr interessanten Programms der Delegation von Frau BMUB Hendricks eigene Termine wahrnehmen wollte, um mich über den Fortgang der japanischen Atompolitik auch von kritischer Seite aus zu formieren, reiste ich bereits am 16.5. an. An diesem Tag traf …

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Victory for the Anti-nuclear Movement

Japan Atomic Industrial Forum

Interview with Sylvia Kotting-Uhl about the nuclear phase-out.

Read more „Nuclear Phase Out – Reality in German“ (Japanese)

Fünf Jahre nach Fukushima: Wo stehen wir heute?

Internationales Wirtschaftsforum Regenerative Energien (IWR)

Kurz nach der verheerenden atomaren Katastrophe im japanischen Kernkraftwerk Fukushima mit gravierenden Folgen für die Menschen und die Natur wurde der Atomausstieg in Deutschland beschlossen. Heute befindet sich die deutsche Energiewirtschaft im Umbruch, die Bewertungen fallen allerdings höchst unterschiedlich aus.

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Grüne-Politikerin Sylvia Kotting-Uhl thematisiert Atomkraft und ihre Folgen

Zollern-Alb-Kurier

Sylvia Kotting-Uhl, MdB, atompolitische Sprecherin der Fraktion und Mitglied der so genannten Endlager-Kommission teilte ihre Reiseeindrücke von Japan mit dem Publikum und berichtete über die Umsetzung des 2013 beschlossenen Standortauswahlgesetzes.

Weiterlesen im Zollern-Alb-Kurier

Fünf Jahre: Atomkatastrophe Fukushima ist eine Katastrophe ohne Ende

Tagesspiegel

Am 11. März 2011 sind im japanischen Fukushima drei Atomkraftwerke durchgebrannt. Auf dem Gelände haben sich riesige Mengen kontaminierten Wassers angesammelt. Und niemand weiß wohin mit dem Atommüll. „Die Katastrophe zeige mit immer neuen Problemlagen, dass hier Mensch und Technik an ihre Grenzen gestoßen sind“…

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Aktuelle Entwicklungen in Fukushima und an weiteren japanischen Atomstandorten

Antwort auf Kleine Anfrage

Am 11. März 2011 kam es infolge einer tragischen Naturkatastrophe zu der wohl schwersten zivilisatorisch bedingten Katastrophe der letzten Jahrzehnte. Auf eine verheerende Flutwelle folgte die Atomkatstrophe von Fukushima, die mehr als 185 000 Menschen zwang, ihr Heim zu verlassen, und zu großflächigen Kontaminationen von Böden, Wäldern und Gewässern führte. Die …

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Fukushima: „Die Götter haben Beistand geleistet“

 

Heinrich-Böll-Stiftung

Naoto Kan war Japans Regierungschef in der Zeit der Tsunami- und Nuklearkatastrophe von Fukushima. Die Katastrophe, bei der noch Schlimmeres nur knapp vermieden werden konnte, hat ihn zum Atomkraftgegner gemacht. Am 13. Oktober 2015 berichtete er in der Heinrich-Böll-Stiftung von seinen Erfahrungen.

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Japan ist nicht mehr atomstromfrei

Neues Deutschland

Erstmals seit der Fukushima-Katastrophe im Frühjahr 2011 geht in dem asiatischen Land wieder ein Kernkraftwerk in Betrieb – Kritik kommt auch von den deutschen Grünen.

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Zurück zur Gefahrentechnologie Atomkraft: Sorgen um Belgien und Japan

Magazin Erneuerbare Energien

Die Folgen der Atomkatastrophe von Fukushima sind nach wie vor gravierend, die Bevölkerung ist verständlicherweise gegen die unsichere Technologie. Aber der erste Block ist jetzt wieder in Betrieb.

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