Schlagwort: La Hague

Drohende Verzögerung beim Rücktransport von deutschem Atommüll

Handelsblatt

Die Rückkehr von rund 150 Behältern mit deutschem Atommüll aus Frankreich könnte sich um bis zu 20 Jahre verzögern. Die Szenarien für den Rücktransport, der ursprünglich für das Jahr 2024 vorgesehen war, reichen nach Angaben des Bundesumweltministeriums mittlerweile “bis in die Mitte der 40-er Jahre”.

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Rückführung von radioaktivem Abfall aus der Wiederaufarbeitung in Frankreich

Antwort der Bundesregierung auf Kleine Anfrage

Seit  dem  Jahr  2005  finden  keine  Transporte  deutscher  Brennelemente  zur Wiederaufarbeitung im Ausland mehr statt. Dadurch werden gefährliche Transporte von strahlendem Material für den  zweifelhaften  Mehrwert der  Wiederaufarbeitung  vermieden. Nichtdestotrotz muss den Verpflichtungen aus der Vergangenheit gegenüber Partnerstaaten nachgegangen und der eigene Atommüll auch mit Hinsicht auf …

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Gastkommentar: Atomkraft ist von gestern

WELT

Verfechter der Atomkraft unterstellen deren Kritikern gern Unsachlichkeit, Ideologie oder mangelndes Wissen. Dabei halten gerade die rosaroten Blicke auf Atomkraft einem Realitätscheck nicht stand. Wer beispielsweise in Atommüll vor allem einen Wertstoff sieht, blendet dessen Gefahren in frappierendem Maße aus. Und bleibt trotz Tschernobyl, Fukushima und Terroranschlägen auf einem Niveau der 1980er-Jahre, als Franz …

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Wohin mit dem Atommüll? Bund muss Länder zur Aufnahme von Castoren zwingen

Handelsblatt
Der deutsche Atommüll, der in England und Frankreich lagert, muss zurück. Doch niemand will ihn haben. Die Regierung droht nun, die Abfälle unter den Ländern aufzuteilen. Die Grünen sehen vor allem Bayern in der Pflicht.

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Castoren sollen auch nach Bayern rollen

Handelsblatt

Im Umweltministerium verhandeln die Länderminister heute über die Aufnahme von Castoren. Niedersachen, Baden-Württemberg und Hessen signalisieren Bereitschaft. Doch die Grünen fordern: Auch Bayern soll Atommüll bekommen….

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Fragen zu Behältern mit verglasten radioaktiven Abfällen aus La Hague und zu Entwicklungen bezüglich Verkaufsabsichten der Urenco-Gruppe

Antworten auf meine Fragen für die 13. Sitzung des Deutschen Bundestages am Mittwoch, dem 12. Februar 2014

Die Antwort des Bundesministeriums für Umwelt, Naturschutz, Bau und Reaktorsicherheit auf und die Antwort des Ministeriums für Wirtschaft und Energie (BMWI) lesen Sie im
Auszug Plenarprotokoll 18/13-954-955

Frage Nr. 15

Welche standortunabhängigen Prüfungen werden konkret und …

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Offener Brief zur Zwischenlagerung von Castoren in Philippsburg

Offener Brief an Herrn Bürgermeister Martus in Philippsburg

Sehr geehrter Herr Martus,

als Mitglied im Umweltausschuss des Deutschen Bundestages und Karlsruher Abgeordnete möchte ich Ihnen auf Ihr Schreiben vom 24. Juli 2013 an den Bundestagspräsidenten antworten, in dem Sie mitteilen, dass der Gemeinderat der Stadt Philippsburg die Resolution der Gemeinde Oberhausen-Rheinhausen unterstützt, …

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„Weiter Weg zum Atom-Endlager“

Badische Neueste Nachrichten
Oberhausen-Rheinhausen (BNN). Zur Resolution des Gemeinderats Oberhausen-Rheinhausen, aus Frankreich kommenden Atommüll nicht im Zwischenlager Philippsburg aufnehmen zu wollen (die BNN berichteten), mahnt Sylvia Kotting-Uhl eine „solidarische Lösung“ an. Die atompolitische Sprecherin der Grünen-Bundestagsfraktion aus Karlsruhe erinnert an das vom Bundestag verabschiedete Standortauswahlgesetz. In diesem Zusammenhang ging es auch darum, dass der …

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Atommüll: Sankt Florian ist keine Lösung

Zur einstimmigen Resolution des Gemeinderats Oberhausen-Rheinhausen, den aus La Hague rückgesandten Atommüll nicht aufnehmen zu wollen, erklärt Sylvia Kotting-Uhl, atompolitische Sprecherin der Bundestagsfraktion Bündnis 90/Die Grünen und Karlsruher Wahlkreis-Abgeordnete:
Am 15.05.2013 wurde im Bundestag mit den Stimmen der Bundestagsfraktionen von CDU/CSU, SPD, FDP und Bündnis90/Die Grünen der Gesetzentwurf für eine ergebnisoffene vergleichende Endlagersuche (Standortauswahlgesetz) …

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