Tag: Majak

Russland schweigt zum Atomunfall

Frankfurter Rundschau

Ein Jahr nach dem mutmaßlichen Austritt radioaktiven Materials aus dem Mayak-Komplex sind noch viele Fragen offen.

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Wie Russland die Aufklärung über die radioaktive Wolke blockiert

SPIEGEL ONLINE
Die 2017 aufgetauchte Ruthenium-Wolke geht nach SPIEGEL-Informationen auf einen schwerwiegenden Vorfall zurück, über den Russland bis heute schweigt. Die Grünen verurteilen das, sie fordern eine Reform des Schnellwarnsystems.

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Antwort der Bundesregierung zu Atomtransport nach Russland – Teil II

Kleine Anfrage und die Antwort der Bundesregierung 

Die Firma NUCLEAR CARGO + SERVICE GmbH (NCS) plant, 951 bestrahlte Brennelemente, die aus einem Forschungsreaktor in Rossendorf stammen und im Zwischenlager Ahaus lagern, nach Russland zu transportieren. Die am russischen Bestimmungsort, der Atomanlage Majak, herrschenden Bedingungen stehen seit längerem in der medialen Kritik (vgl. Frankfurter Allgemeine …

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Kein Atommüll nach Russland: Glückwunsch!

Pressemitteilung
Zu der von Umweltminister Röttgen verweigerten Genehmigung des Atommülltransports ins russische Majak erklärt Sylvia Kotting-Uhl, Sprecherin für Atompolitik:
Nach vielen atompolitischen Fehlentscheidungen endlich mal eine richtige Entscheidung. Glückwunsch, Herr Minister!
Wir begrüßen die Entscheidung von Umweltminister Röttgen und freuen uns, dass der auch in diesem Fall zunächst höchst bedenkliche Regierungskurs noch …

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Antrag: Kein Atommüllexport nach Russland

Antrag

Der Bundestag wolle beschließen:
I. Der Deutsche Bundestag stellt fest:
Der geplante Transport von 951 abgebrannten Rossendorf-Brennelemente von Ahaus in die russische Atomanlage Majak ist sicherheitstechnisch und nichtverbreitungspolitisch inakzeptabel. Mit Abschluss des betreffenden deutschrussischen Staatsvertrages wären die Standards der deutschen Sicherheitsphilosophie nicht mehr gewährleistet.

Die von der Bundesregierung bislang vorgebrachten Argumente für …

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Antwort der Bundesregierung zu Atomtransport nach Russland und Atomtransporte der GKSS

Kleine Anfrage und die Antwort der Bundesregierung 

Die Firma NUCLEAR CARGO + SERVICE GmbH (NCS) plant, 951 bestrahlte Brennelemente, die aus einem Forschungsreaktor in Rossendorf stammen und im Zwischenlager Ahaus lagern, nach Russland zu transportieren. Die am russischen Bestimmungsort, der Atomanlage Majak, herrschenden Bedingungen stehen seit längerem in der medialen Kritik (vgl. Frankfurter Allgemeine …

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