Tag: Obrigheim

Früheres Aus für GKN II nicht in Sicht

Stimme.de

Neckarwestheim: Die EnBW lässt einen Vorschlag der atompolitischen Sprecherin der Grünen-Bundestagsfraktion ins Leere laufen. Sylvia Kotting-Uhl hatte den Energieversorger aufgefordert, das GKN II früher vom Netz zu nehmen.

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Schiff für Atommüll-Transport steht in Obrigheim bereit

Stuttgarter Nachrichten

Erstmals soll in Deutschland Atommüll auf einem Fluss transportiert werden – das dafür benötigte Schiff hat am Montag am stillgelegten Kernkraftwerk Obrigheim auf dem Neckar angelegt.

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Obrigheim: KWO-Zwischenlager eine Frage der Sicherheit

Rhein-Neckar-Zeitung

Neckar-Odenwald-Kreis. Einmal mehr konnten die Kreisvorsitzenden Christine Böhm und Hans-Detlef Ott mit der atompolitischen Sprecherin der grünen Bundestagsfraktion, MdB Sylvia Kotting-Uhl, eine langjährige Wegbegleiterin der Kreisgrünen in Sachen Atomausstieg und Energiewende zu einer öffentlichen Informationsveranstaltung begrüßen. Die Anwesenheit zahlreicher interessierter Bürgerinnen und Bürger im Neckarelzer Gasthof “Eisenbahn” zeigte dabei, dass die Atomkraft bei der …

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Atommülllager nur mit Bürgerbeteiligung

NOKZeit

Grüne Fachfrau MdB Kotting-Uhl referierte über Atompolitik

Neckar-Odenwald-Kreis/Obrigheim. (bd) Vor interessiertem, nicht unbedingt als „grüne Hausmacht“ einzuschätzendem Publikum referierte die atompolitische Sprecherin der grünen Bundestagsfraktion, Sylvia Kotting-Uhl, am vergangenen Donnerstag in der Diedesheimer Krone. Kotting-Uhl, die aus Sinsheim stammt, kennt die Region bestens, dennoch führten ihre Themen zunächst scheinbar weit weg – ging …

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Antwort der Bundesregierung zu Atommüll – Zwischenlager Nord, Teil 2

Kleine Anfrage und die Antwort der Bundesregierung 

Das Zwischenlager Nord (ZLN), auch bekannt als Zwischenlager Lubmin, wird von den Energiewerken Nord GmbH (EWN) betrieben, die sich zu 100 Prozent im Eigentum des Bundes befinden. Die Kleine Anfrage „Atommüll – Zwischenlager Nord“ (Bundestagsdrucksache 17/3756) beschäftigte sich unter anderem mit unverpacktem Atommüll, der sich bereits im …

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Rede im Bundestag zu Kosten für das Atommülllager Asse

Rede zu grünem Antrag

Sylvia Kotting-Uhl (BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN):

Jahrzehntelang wurde die Asse von den für sie Verantwortlichen als leuchtendes Beispiel der Endlagerforschung dargestellt, das rein dem hehren Wissensgewinn diene. Angeblich stellte sie – allen kritischen Stimmen zum Trotz – keinerlei Risiko dar, und mit den Atomkraftwerken und ihrem Strahlenmüll hatte sie schon gar nichts …

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Antrag im Bundestag: Beteiligung der Energiekonzerne an den Kosten für das Atommülllager Asse

Antrag

Der Bundestag wolle beschließen:
I. Der Deutsche Bundestag stellt fest:
Das Atommülllager Asse II, in das von 1967 bis 1978 insgesamt rund 125 000 Fässer mit radioaktivem Abfall eingelagert wurden, ist eng mit der kommerziellen Nutzung der Atomkraft verbunden. Der Anteil der in der Asse eingelagerten Radioaktivität, der auf Anlagen kommerzieller Betreiber …

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