Schlagwort-Archiv: Rückbau

Atomruine Tschernobyl: Neue Schutzhülle für zerstörten Reaktor

BR24

Mehr als 30 Jahre nach der verheerenden Explosion im ukrainischen Atomkraftwerk Tschernobyl ist heute ein neuer Stahlmantel für den 1986 zerstörten Reaktor übergeben worden. Er soll für die nächsten 100 Jahre einen Austritt von Strahlen verhindern.

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AKW-Rückbau – Mammutaufgabe und Konfliktherd

Öffentliches Fachgespräch der grünen Bundestagsfraktion am 7. November 2016

Nach der Atomkatastrophe von Fukushima beschloss Deutschland im Jahr 2011 in einem breiten politischen Konsens die sofortige Abschaltung von acht Alt-Atomkraftwerken (AKW) sowie für die damals neun verbleibenden AKW einen sukzessiven Ausstieg bis Ende 2022.

Vor 2011 erfolgten hierzulande zwar schon einzelne AKW-Rückbauten und …

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Kernbrennstofffreiheit und Rückbau der acht im Jahr 2011 endgültig abgeschalteten Atomkraftwerke sowie der Atomkraftwerke Grafenrheinfeld und Gundremmingen B

Antwort der Bundesregierung auf Kleine Anfrage

Im Zuge der 13. Atomgesetzesnovelle wurden im Jahr 2011 die acht deutschen Atomkraftwerke (AKW) Brunsbüttel, Krümmel, Unterweser, Biblis A und B, Philippsburg 1, Neckarwestheim 1 und Isar 1 endgültig abgeschaltet. Im letzten Jahr erfolgte die endgültige Abschaltung des AKW Grafenrheinfeld, im kommenden Jahr wird die des AKW Gundremmingen B …

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Atomanlagen-Rückbauprojekte mit Bundesbeteiligung

Antwort auf die Nachfrage zu Bundestagsdrucksache 18/9188

Die Kleine Anfrage auf Bundestagsdrucksache 18/8939 befasste sich mit Rückbauprojekten von Atomanlagen, die von der öffentlichen Hand mit Steuergeld finanziert werden. Auf die Frage nach der Vorlage von Projektkostenschätzungen in den letzten 15 Jahren (Frage 1 der o. g. Bundestagsdrucksache) sah sich die Bundesregierung nicht in der Lage, …

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Atomanlagen-Rückbauprojekte mit Bundesbeteiligung

Kleine Anfrage

In der Vergangenheit waren Rückbauprojekte im Atombereich, für die der Bund zuständig bzw. mit zuständig ist, immer wieder Gegenstand parlamentarischer Anfragen, … Aus verschiedenen Gründen gibt es aber keinen systematischen und möglichst vollständigen Überblick darüber, wie sich die Kosten bzw. Kostenschätzungen und Prognosen zu Zeitbedarf bzw. Restlaufzeiten entwickelt haben.

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Atommüll: Nachhaftungsgesetz im Bundestag diskutiert

wendland-net

Der Bundestag beschäftigte sich am Montag erstmalig mit dem Gesetzesenwurf zu Haftungsfragen für die Rückbau- und Entsorgungskosten im Atombereich.

Die Expertenanhörung, so Kotting-Uhl, habe auch deutlich gemacht, dass „der im Kern sinnvolle und notwendige Gesetzentwurf“ Lücken habe, die kurzfristig ausgebessert werden können und müssen.“

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Atom-Rückstellungen von Eon und RWE in Gefahr

Süddeutsche Zeitung

Etwa 38 Milliarden Euro haben die Energiekonzerne für den Rückbau der Kernkraftwerke und die Endlagerung zurückgelegt – Geld, das die deutschen Verbraucher über den Strompreis bezahlt haben. Es fragt sich, ob das Geld noch greifbar ist, wenn es gebraucht wird. Ein Gutachten im Auftrag der Grünen nährt nun die Zweifel…

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Kanzleramt will über Atomfonds entscheiden

Der Spiegel

Kanzleramtsminister Peter Altmaier (CDU) will noch bis zum Sommer entscheiden, ob es einen öffentlich-rechtlichen Atomfonds in Deutschland geben soll. Es geht um gut 36 Milliarden Euro Rückstellungen, die von den Stromkonzernen für den Rückbau der Atomkraftwerke und die Endlagerung des Atommülls gebildet wurden.

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Kernbrennstofffreiheit und Rückbau

Antwort der Bundesregierung auf die Kleine Anfrage

Kernbrennstofffreiheit und Rückbau der im Jahr 2011 endgültig abgeschalteten Atomkraftwerke  Brunsbüttel, Krümmel, Unterweser, Biblis A und B, Philippsburg 1, Neckarwestheim 1 und Isar 1und des Atomkraftwerks Grafenrheinfeld
Der Beginn der wesentlichen Rückbaumaßnahmen hängt stark davon ab, wann in ihnen jeweils die  sogenannte Kernbrennstofffreiheit erreicht wird. Darunter ist …

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Atom-Abriss birgt hohe Risiken für die Steuerzahler

Die Welt

Der Abriss von Kernkraftwerken verschlingt Milliarden. Ein Gutachten einer renommierten Kanzlei empfiehlt dafür einen öffentlichen Fonds. Denn die Risiken für deutsche Steuerzahler seien erheblich.

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