Tag: Rückstellungen

Rede zu Rückstellungen der Atomkraftwerksbetreiber

131. Sitzung vom 16.10.2015
TOP 29 Rückstellungen der Atomkraftwerksbetreiber
Sylvia Rede 2015-10-16

Rede zum Antrag “Keine Bad Bank für Atom – Rückstellungen der Atomwirtschaft in öffentlich-rechtlichem Fonds sicherstellen” der Fraktion von BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN

Antrag zum Nachlesen Bundestag-Drucksache 18/1465

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Atom-Stresstest: Grüne warnen vor Untätigkeit

Südwest Presse

Die Bundesregierung gibt Entwarnung: EnBW, Eon, RWE und Vattenfall haben genug Geld für den Atomausstieg. Die Grünen bezweifeln das….

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Weiter Diskussion über Rückstellungen der Energiekonzerne

Frankfurter Allgemeine

Reichen die Rückstellungen der Atomkonzerne aus, um den Rückbau der Kernkraftwerke und die Entsorgung der radioaktiven Abfälle zu stemmen? Ja, sagt Wirtschaftsminister Gabriel. Die Grünen aber bleiben skeptisch…

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Gutachten: Konzerne können Atomausstieg selbst finanzieren

Die Welt

Gabriel veröffentlicht Stresstest-Ergebnis

Der Atomausstieg kostet die Stromkonzerne Milliarden – ein von der Bundesregierung in Auftrag gegebenes Gutachten bescheinigt den vier großen Energiekonzernen in Deutschland nun, dass ihre finanziellen Rücklagen dafür ausreichen…Die Grünen ziehen aus dem Gutachten jedoch ein anderes Fazit:…

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taz

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Union nennt E.ON-Entscheidung "plausibel"

finanzen.net
(Dow Jones)–In der Unionsfraktion ist die Entscheidung von E.ON gegen eine Auslagerung seiner Atomsparte auf Verständnis gestoßen. Der entsprechende Beschluss des Vorstands sei für ihn “plausibel und auch nachvollziehbar”, sagte der wirtschafts- und energiepolitische Sprecher der CDU/CSU-Bundestagsfraktion, Joachim Pfeiffer, am Donnerstag in Berlin zu Dow Jones Newswires.

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Folgekosten der Kernenergie: Atomindustrie droht mit Klage

Tagesspiegel

Ein Gesetzentwurf zur Endlager-Haftung verärgert die deutschen Energiekonzerne. Umweltpolitiker fordern aber weiterhin einen öffentlich-rechtlichen Fonds. Sylvia Kotting-Uhl reicht das Gesetz trotzdem noch nicht.

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Großbaustelle AKW-Rückstellungen

Neues Deutschland

Einer Studie im Auftrag der Grünen zufolge ist das Geld der Konzerne für Endlagerkosten und Rückbau nicht sicher. 38 Milliarden Euro stehen in den Bilanzen der AKW-Betreiber als Verbindlichkeiten für Rückbau und Endlagerung. Doch das Geld ist angelegt – zumeist in Kraftwerken.

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Wer den Müll macht, muss zahlen

Gutachter empfehlen die Einrichtung eines öffentlich-rechtlichen Fonds

Die Bundesregierung muss rasch handeln, damit die großen Stromkonzerne sich ihrer Verantwortung für die Rückbaufinanzierung der AKWs und der Atommüllentsorgung nicht entziehen können. Eine von der grünen Bundestagsfraktion beauftragte Analyse kommt zu dem Ergebnis, dass die öffentliche Hand möglichst rasch und umfassend davor geschützt werden muss, …

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Atom-Rückstellungen von Eon und RWE in Gefahr

Süddeutsche Zeitung

Etwa 38 Milliarden Euro haben die Energiekonzerne für den Rückbau der Kernkraftwerke und die Endlagerung zurückgelegt – Geld, das die deutschen Verbraucher über den Strompreis bezahlt haben. Es fragt sich, ob das Geld noch greifbar ist, wenn es gebraucht wird. Ein Gutachten im Auftrag der Grünen nährt nun die Zweifel…

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Atomrückstellungen: Kein Kniefall vor den Konzernen

Pressemitteilung
Zum Vorstoß des ehemaligen Bundeswirtschaftsministers Werner Müller für ein staatliches Entgegenkommen an die Atomkonzerne erklärt Sylvia Kotting-Uhl, Sprecherin für Atompolitik:

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