Kotting-Uhl, MdB, Bundestag, Bündnis 90/Die Grünen, Karlsruhe

Schlagwort-Archiv: Rückstellungen

Das Erbe strahlt

der Freitag

Die Reaktorbetreiber haben Geld für Rückbau und Entsorgung zur Seite gelegt. Aber wer zahlt, wenn sie pleitegehen?…

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Bund soll Atom-Milliarden sichern

Frankfurter Rundschau

Die Atommüll-Entsorgung wird immer teurer. Die Opposition und Umweltschützer sind alarmiert – und erhöhen den Druck auf die Bundesregierung….

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Atom-Abriss birgt hohe Risiken für die Steuerzahler

Die Welt

Der Abriss von Kernkraftwerken verschlingt Milliarden. Ein Gutachten einer renommierten Kanzlei empfiehlt dafür einen öffentlichen Fonds. Denn die Risiken für deutsche Steuerzahler seien erheblich.

Weiterlesen Die Welt

 

Kanzleramt verhandelt Atom-Rückstellungen

Handelsblatt

Reicht das zurückgestellte Geld der Akw-Betreiber für den Atomausstieg? Gutachter zweifeln das an. Deshalb traf sich das Kanzleramt mit den kriselnden Energiekonzernen zu Geheimverhandlungen. Die Grünen sind empört…..

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AKW-Rückbau: Reicht das Geld für den Atomausstieg?

Handelsblatt

Wer zahlt für Deutschlands Atomausstieg? Während die Versorger Tatsachen schaffen, tappt die Regierung im Dunkeln, ob ihr zurückgelegtes Geld sicher ist. Ein Gutachten zeigt nun offenbar, dass es ohnehin nicht ausreicht.

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Gutachten: Bundesregierung zweifelt an Sicherheit der Atom-Rückstellungen

Der Spiegel

Rund 36 Milliarden Euro haben die Energiekonzerne für Rückbau und Endlagerung ihrer Atomkraftwerke reserviert. Doch nach SPIEGEL-Informationen sind die Rücklagen für den Fall einer Pleite nicht ausreichend abgesichert.

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Auswirkungen der Umstrukturierung des deutschen Vattenfall-Konzerns auf die Entsorgungsverpflichtungen seiner Atomkraftwerke-Betreibergesellschaften

Antwort auf Kleine Anfrage

In Deutschland sind die Betreiber von Atomkraftwerken (AKW) verpflichtet, für den AKW-Rückbau und die Entsorgung ihrer radioaktiven Abfälle Rückstellungen zu bilden. Ob sie ihren Verpflichtungen in der Realität allerdings dauerhaft verlässlich und in vollem Umfang nachkommen können und wollen …

weiterlesen Bundestag-Drucksache 18/4273

Atomausstieg: Den Bürgern drohen Milliardenkosten

Stuttgarter Nachrichten

36 Milliarden Euro haben die Atomkonzerne für die Stilllegung ihrer Meiler beiseite gelegt. Doch in der Politik wächst die Sorge, dass das Geld nicht reicht und der Staat einspringen muss.

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Den Bürgern drohen Milliardenkosten

Stuttgarter Nachrichten

36 Milliarden Euro haben die Atomkonzerne für die Stilllegung ihrer Meiler beiseite gelegt. Doch in der Politik wächst die Sorge, dass das Geld nicht reicht und der Staat einspringen muss…

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Statement zu öffentlich-rechtlichem Fonds für Atomrückstellungen

„Es geht nicht mehr um das Ob, sondern das Wie.“

Statement Sylvia Kotting-Uhl anlässlich der Sachverständigen-Anhörung zum Handlungsbedarf bei den Konzern-Rückstellungen für AKW-Rückbau und Atommüll-Entsorgung:

„Das Ergebnis der Anhörung ist klar: Es gibt dringenden Reformbedarf, um die Finanzierungsverantwortung der AKW-Betreiber bei Rückbau und Entsorgung zu gewährleisten. Und es geht dabei nicht mehr um das Ob, …

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