Tag: Russland

Aus NRW nach Russland

WDR

Seit einigen Tagen rollen wieder Atomtransporte durch Nordrhein-Westfalen. Sie kommen aus der Urananreicherungsanlage Urenco in Gronau und gehen nach Russland. Eigentlich ist der Export von Atommüll ins Ausland verboten.

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Atomunfall von Sewerodwinsk war nukleare Kettenreaktion

SPIEGEL ONLINE

War es ein verpatzter Waffentest? Bis heute ist unklar, was genau im August auf einem Militärgelände in Nordrussland passiert ist. Aus Sicht der Bundesregierung liefern Messwerte wichtige Hinweise.

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Uranzug rollt nach Russland

taz

Ein weiterer Atomtransport mit radioaktivem und giftigem Uranhexafluorid soll am Montag Deutschlands einzige Urananreicherungsanlage verlassen.

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Uran-Müll geht wieder nach Russland

taz

Urenco hat die umstrittenen Exporte von Uran-Hexafluorid wieder aufgenommen. Das gilt offiziell als Wertstoff – obwohl nur ein Bruchteil recycelt wird.

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Was über den mysteriösen Atom-Unfall in Russland bekannt ist

Tagesspiegel

Fünf Tage nach dem atomaren Unfall auf einem Militärstützpunkt räumt Russland eine zeitweise höhere radioaktive Strahlung ein. Experten sind besorgt.

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Russland schweigt zum Atomunfall

Frankfurter Rundschau

Ein Jahr nach dem mutmaßlichen Austritt radioaktiven Materials aus dem Mayak-Komplex sind noch viele Fragen offen.

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Mangelhafte Sicherheit Bundesregierung besorgt wegen Russlands schwimmendem AKW

Berliner Zeitung
140 Meter ist es lang, 30 breit und hat seine erste Reise jetzt beendet: Russlands erstes schwimmendes Atomkraftwerk namens „Akademik Lomonossow“ hat am Samstag im Hafen der russischen Stadt Murmansk angelegt.
Die Vorsitzende des Umweltausschusses, Sylvia Kotting-Uhl (Grüne), fordert die Bundesregierung zum Handeln auf: „Es wird höchste Zeit, dass sie sich …

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Russische Regierung schweigt weiter über möglichen Atomunfall

Badische Zeitung
Die Bundesregierung geht davon aus, dass es in Russland einen Atomunfall gegeben hat. Denn Spuren des Isotops Ruthenium 106 sind vor einem halben Jahr in ganz Europa gemessen worden. … Nur weiß bis heute keiner, was wirklich passiert ist. Es lässt sich, so schreibt die Bundesregierung auf Anfrage der Grünen-Bundestagsabgeordneten Sylvia Kotting-Uhl, …

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Kleine Anfrage im Bundestag: Ernster Atomunfall mit Ruthenium-106-Freisetzung vom September 2017

Antwort auf Kleine Anfrage

Ende September 2017 wurden vielerorts in Europa erhöhte Ruthenium-106-Werte gemessen. Die Freisetzung war so erheblich, dass es sich nach Einschätzung der Bundesregierung um einen Atomunfall der dritthöchsten Kategorie auf der Internationalen Bewertungsskala für nukleare und radiologische Ereignisse (INES) gehandelt haben muss, Kategorie 5, das heißt um einen ernsten …

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Wie Russland die Aufklärung über die radioaktive Wolke blockiert

SPIEGEL ONLINE
Die 2017 aufgetauchte Ruthenium-Wolke geht nach SPIEGEL-Informationen auf einen schwerwiegenden Vorfall zurück, über den Russland bis heute schweigt. Die Grünen verurteilen das, sie fordern eine Reform des Schnellwarnsystems.

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