Tag: RWE

Wie RWE und Eon den Atomausstieg hinauszögern

Handelsblatt
Mit aufwendigen Tauschgeschäften produzieren die Energiekonzerne noch maximal viel Atomstrom. Für RWE und Eon ist das ein gutes Geschäft.

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Bundesregierung hat keinen Plan für Atomausstieg-Entschädigungen

all-in.de

Die Bundesregierung tappt bei der Höhe der Entschädigungszahlungen für die vier Atomkraftwerksbetreiber Eon, RWE, Vattenfall und EnBW, noch völlig im Dunkeln.

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Konzerne klagen weiter – auf Auskunft

Tagesspiegel

Der Energieversorger RWE will weiterhin wissen, wie die Energiewende im Kanzleramt zustande kam. Außerdem gibt es Altlasten-Klagen….

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Atomausstieg: Mehr Geld

Süddeutsche Zeitung

Konzerne erhöhen Mittel für Atom-Altlast auf 40 Milliarden Euro…

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Streit um Staatshilfen für RWE

WAZ
CDU-Landeschef Armin Laschet hat mit seiner Forderung nach einer staatlichen Mitverantwortung für den angeschlagenen Energiekonzern RWE Kritik auf sich gezogen. Grünen-Atomexpertin Sylvia Kotting-Uhl warf Laschet „unseriösen Lobbyismus auf Kosten der Bevölkerung“ vor.

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Liquidity and valuation of assets in unrestricted funds from provisions set up for nuclear decommissioning, dismantling and disposal

Brief study on behalf of the Alliance 90/The Greens parliamentary group in the German Bundestag
Summary
At the end of 2014, nuclear groups E.ON, RWE, EnBW and Vattenfall had set aside provisions totalling nearly €38 billion for the decommissioning and dismantling of nuclear installations and for the long-term storage (also known as waste …

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Europäischer Gerichtshof entscheidet: Deutsche AKW-Steuer ist rechtens

Kölner Stadtanzeiger
Schlappe für E.ON, RWE und EnBW: Die Kernbrennstoffsteuer ist mit EU-Recht vereinbar, entschied der Europäische Gerichtshof am Donnerstag. Die drei AKW-Betreiber hatten auf Milliarden als Ausgleich für Abgaben gehofft.

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Wird RWE im Zuge des Atom-Ausstiegs verstaatlicht?

Die Welt
Die Altlasten des Steinkohlebergbaus liegen in einer nationalen Stiftung. Der Chef dieser Stiftung regt nun ein ähnliches Konstrukt für die Atom-Überreste an. Für RWE hätte das wohl drastische Folgen.
Müllers Vorschlag sei “Lobbyismus auf Kosten der Steuerzahler”, sagte die atompolitische Sprecherin der Grünen, Sylvia Kotting-Uhl.

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Regierung erschwert Urenco-Verkauf

Süddeutsche Zeitung

Der geplante Verkauf des Nukleardienstleisters Urenco soll den Eigentümern Eon und RWE sowie dem britischen und dem niederländischen Staat eine Milliardensumme einbringen. Doch neue Vorgaben der Bundesregierung könnten das Vorhaben deutlich erschweren…

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Brief an Bundesminister für Wirtschaft und …

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AKW Biblis: Wie RWE die Politik unter Druck setzte

Frankfurter Rundschau
Nach der Reaktor-Katastrophe von Fukushima verweist RWE-Konzernchef Jürgen Großmann auf „Netzstabilität“ durch Biblis. Im Main 2011 schreibt er einen Brief an den damaligen Kanzleramtschef Ronald Pofalla (CDU). Auch mit Volker Bouffier gibt es einen Briefwechsel.

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