Schlagwort: Uran

Uran-Transport: Strahlende Fracht von Deutschland nach Russland

Frankfurter Rundschau

Seit Tagen ist ein neuer Uran-Transport von Nordrhein-Westfalen nach Russland unterwegs. Umweltschützer sind ernsthaft besorgt. Doch was sagen die Behörden und die Betreiber dazu?

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Uranexporte: Abgeordnete fordern Verfahren gegen Deutschland

EURACTIV
Deutschland exportiert abgereichertes Uran nach Russland und verstößt dabei womöglich gegen EU-Recht. Zwei deutsche Abgeordnete fordern nun die Kommission auf, ein Vertragsverletzungsverfahren gegen die Bundesrepublik einzuleiten.

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Gutachten zur Zulässigkeit von Exportgenehmigungen für Uran von Deutschland nach Russland

Am 5.  Oktober startete ein neuer Transport von hunderten Tonnen abgereichertem Uran aus der Atomfabrik in Gronau nach Russland. Zur Zulässigkeit dieser Atommüll-Exporte haben meine Bundestagsfraktion und ich ein Rechtsgutachten in Auftrag gegeben, das die Rechtswidrigkeit dieser Transporte belegt. Konkret geht es um einen Verstoß der Bundesregierung gegen die Russland-Sanktionen der EU bei der Exportgenehmigung …

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Uran-Exporte nach Russland offenbar illegal

tagesschau.de

Atommüllexporte von Gronau nach Russland sind hoch umstritten und womöglich illegal – so ein Rechtsgutachten … Die Rückstände könnten für militärische Zwecke verwendet werden.

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Uranabbau und Förderung der Atomkraft in Brasilien

Antwort auf Kleine Anfrage

Aufforderung an die Bundesregierung mit Blick auf die verschiedenen Verstöße Jair Bolsonaros und seiner Regierung gegen die Umwelt- und Menschenrechte aber auch mit Blick auf die Gefahr, die sowohl die Uranförderung als auch der Betrieb von Atomkraftwerken für die brasilianische Bevölkerung darstellt,  das deutsch-brasilianische Atomabkommen aus dem Jahr 1975 schnellstmöglich zu …

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Exportstopp für grenznahe Alt-AKW – Aus für Atomfabriken muss folgen

Pressemitteilung

Zum Gesetzentwurf des Bundesumweltministeriums für eine Export-Beschränkung von AKW-Brennelementen erklärt Sylvia Kotting-Uhl, Vorsitzende des Umweltausschusses:

Der Exportstopp für grenznahe Alt-AKW ist ein erster Schritt in die richtige Richtung, das eigentliche Problem bleibt aber erhalten. Denn die beiden deutschen Atomfabriken produzieren nicht nur für ein paar grenznahe Altmeiler, sondern verursachen viel mehr Probleme.

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Atomtransporte und Umgang mit hiesigem abgereicherten Uran

Die Kleine Anfrage

verfolgt das Ziel, für Transparenz und Nachvollziehbarkeit bei den Atomtransporten, von denen Deutschland betroffen ist, zu sorgen und bestimmte Lücken in den bereits veröffentlichten Angaben zu Atomtransporten zu schließen.

Kleine Anfrage lesen Bundestag Drucksache 19/15215

vorherige Drucksachen zu Atomtransporten:

23.10.2019
Die Bundestagsfraktion …

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Urencos Uranabfall für Nowouralsk

taz

Ein weiterer Transport mit hochgiftigem und radioaktivem Uranhexafluorid (UF6) durch die UAA-Betreiberfirma Urenco wird trotz eines Weltkriegsbombenfunds an der Bahnstrecke schon an diesem Montag erwartet.

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Uranabbau in der DDR: Krebskranke Bergleute kämpfen um Anerkennung

ARD FAKT 

Hunderttausende Bergleute arbeiteten für die Wismut, um Uran zu fördern. Viele erkrankten später an Krebs. Bei der Anerkennung als Berufskrankheit rechnet die Berufsgenossenschaft bis heute mit fehlerhaften Werten.

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Statement zum illegalen Betrieb des Forschungsreaktors FRM II

Zum heute vorgestellten Rechtsgutachten zur Nichteinhaltung der Maßgabe, den Forschungsreaktor München II (FRM II) auf Brennstoff mit weniger Uran-Gehalt umzurüsten, erklärt Sylvia Kotting-Uhl MdB:

„Der von uns schon lange kritisierte Betrieb des Münchner Forschungsreaktors FRM II mit  hochangereichertem Uran ist laut Rechtsgutachten formell illegal. Die Bundesaufsicht darf diesen Zustand nicht länger hinnehmen und muss veranlassen, …

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