Antwort der Bundesregierung zu Transport von knapp 300 000 Brennelementen vom Zwischenlager Jülich nach Ahaus

Kleine Anfrage und die Antwort der Bundesregierung  

Auf dem Gelände des Forschungszentrums Jülich GmbH (FZJ) lagern etwa 300 000 radioaktive Brennelementekugeln aus dem im Jahr 1988 stillgelegten Versuchsreaktor AVR (Arbeitsgemeinschaft Versuchsreaktor) Jülich. Die Genehmigung für die Zwischenlagerung dieser Brennelemente läuft am 30. Juni 2013 aus. Anstelle einer weiteren Zwischenlagerung in Jülich wollen Bundesregierung und Vorstand des FZJ den Transport der insgesamt 152 Castoren quer durch Nordrhein-Westfalen (NRW) in das Brennelementezwischenlager Ahaus. Dieser Transport soll per Lkw mit bis zu 152 Einzeltransporten über einen Zeitraum von etlichen Monaten stattfinden.

weiterlesen in Bundestag-Drucksache Nr. 17/9364

 

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