Antwort der Bundesregierung zu Weiterleitungsnachrichten für Atomkraftwerke

Kleine Anfrage und die Antwort der Bundesregierung 

Seit geraumer Zeit erstellt die Gesellschaft für Anlagen- und Reaktorsicherheit (GRS) im Auftrag der Bundesatomaufsicht sogenannte Weiterleitungsnachrichten. Sie enthalten jeweils zu einem spezifischen Sachverhalt Empfehlungen, die der Behebung von Sicherheitsproblemen im Zusammenhang mit diesem Sachverhalt dienen. Sie werden immer dann angefertigt, wenn sich aufgrund eines Zwischenfalls oder anderweitigen Grundes Erkenntnisse und Handlungsbedarf für mehrere Atomkraftwerke ergeben.  Beispielsweise wurde infolge des Trafobrandes im Atomkraftwerk (AKW) Krümmel im Jahr 2007, bei dem sich die Warte von Krümmel mit Rauch füllte, eine Weiterleitungsnachricht mit Empfehlungen zum Gas- und Rauchschutz von AKW-Warten erstellt und an alle deutschen AKW-Betreiber zur Umsetzung übermittelt.  Ein systematischer, öffentlicher Überblick über diese Weiterleitungsnachrichten ist nicht vorhanden.

1. Welche Weiterleitungsnachrichten gab es in den letzten zehn Jahren (bitte möglichst ausführliche tabellarische Übersicht)? …

weiterlesen in Bundestag-Drucksache Nr. 17/6731

 

Print Friendly, PDF & Email

Permanentlink zu diesem Beitrag: https://kotting-uhl.de/site/weiterleitungsnachrichten-fur-atomkraftwerke/